Qualitätssicherung – warum?
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RFID automatisiert und rationalisiert Unternehmensprozesse. Hierbei ist es zwingend notwendig,
dass die verwendeten RFID-Etiketten zuverlässig funktionieren. Allein das erfolgreiche Drucken eines RFID-Etiketts
garantiert nicht, dass das Etikett nach dem Aufbringen an der Palette oder am Karton auch einwandfrei funktioniert.
Hierzu bedarf es einer Überprüfung und Qualitätssicherung der tatsächlichen Lesbarkeit.
Fehler, die aufgrund einer fehlenden Überprüfung,
erst beim Handelspartner oder in den eigenen nachgeordneten internen Prozessen sichtbar werden, können so von vornherein
ausgeschlossen werden.
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Die Qualitätssicherung ist eigentlich die stillschweigende Voraussetzung für das
reibungslose Funktionieren eines Unternehmensprozesses. Bezogen auf die RFID-Kennzeichnung und die Unterstützung der internen und
externen Prozesse durch RFID bedeutet Qualitätssicherung für eine klare Produktionsorganisation
zu sorgen, über die passenden
Stammdaten zu den einzelnen Wertschöpfungsetappen zu verfügen, genormte und unternehmensübergreifende
Stammdaten zu verwenden und
schließlich eine Lesbarkeit der RFID-Kennzeichnungen zu 100 Prozent zu gewährleisten.
Wie lässt sich die RFID-Kennzeichnung nun selbst überprüfen und qualitätssichern? Zunächst erfolgt eine physikalische Lesbarkeitsprüfung über den
RFID-Drucker im Nahfeld. So wird gewährleistet, dass RFID-Etiketten mit eventuellen Produktionsfehlern erst garnicht verwendet werden. Im
nächsten Schritt wird überprüft, ob die inhaltliche Datencodierung (SSCC/NVE bzw. SGTIN) korrekt ist. In einem dritten Schritt erfolgt dann
die physikalische Lesbarkeitsprüfung direkt nach dem Anbringen des RFID-Etiketts auf der Palette oder dem Karton. Hier findet eine
Lesbarkeitsprüfung im Fernfeld unter den realen Produktions- und Lagerbedingungen statt. Bei der Prüfung werden der Abstand
zur Palette oder dem Karton mit der verwendeten Feldstärke des Leseprozesses korreliert.
Hieraus lässt sich eine Aussage über
die tatsächliche Lesbarkeit eines RFID-Etiketts zuverlässig treffen.
Für die Überprüfung der Lesbarkeit im Fernfeld hat die RFID SI AG, in
Zusammenarbeit mit der METRO, dem EECC und Avery Dennison, ihren RFID Shifter QPoint entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein
spezielles Lesegeräte zur Qualitätssicherung der RFID-Kennzeichnung.
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